Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den
europäischen Jüdinnen und Juden

Neue Dauerausstellung im Haus der Wannsee-Konferenz

Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Berlin
seit 2020

 

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Projektteam Haus der Wannsee-Konferenz:

Dr. Hans-Christian Jasch, Dr. Elke Gryglewski, David Zolldan, Dr. Gerd Kühling, Dr. Birga Meyer, Tillman Müller-Kuckelberg, Dr. Babette Quinkert, Katharina Zeiher

TGA Planung, Bauleitung, Szenografie und Ausstellungsarchitektur:

Franke | Steinert

Ausstellungsgrafik:

Christine Kitta

Medienstationen:

Finke Media

Ausstellungsbilder:

GHWK, Bahr, Preuss, Svea Hammerle, und Franke | Steinert

Link zur Ausstellungswebsite

Link zum Tagesschaubeitrag vom 19.01.2020

Die Ausstellung „Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden“ erzählt in neun Räumen über die Geschichte der Ausgrenzung, Definition und Kennzeichnung, der Deportationen und des Massenmordes – durch das Prisma der Besprechung am Wannsee. Sie klärt darüber auf, was Antisemitismus ist, wie er sich vor dem Massenmord entwickelt und was bis heute von ihm bleibt. Sie berichtet, was Jüdinnen und Juden aus verschiedenen europäischen Ländern erleben. Die Ausstellung fragt, was mit den Teilnehmern der Besprechung nach 1945 geschieht, und wie die Gesellschaft über ihr Handeln im Nationalsozialismus nach 1945 denkt.

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